Archiv für Juni 2008

»Nie wieder Hegde-Fond« –
Artiges zum Wunsch in der Linkspartei, ihre AntizionismuskritikerInnen wieder loszuwerden

„Unseriös und dürftig“ sei die Theoriearbeit des BAK Shalom, weil dieser „Kapitalismus bloß als entpersonalisiertes, subjektloses »System« von »abstrakten Zwängen«“ begreife. Dies sei, so Susann Witt-Stahl am 7.6. im ND in ihrem Artikel „»… irgendwie sehr, sehr antisemitisch«“, neben dem „inflationären Gebrauch des Antisemitismusbegriffs“, ein Teil der „mystische[n] Verklärung der Herrschaftsverhältnisse“, die der BAK mit seiner antideutsch-neoliberalen Offensive innerhalb der Linkspartei betreibe.
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